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Multi-Akteurs-Partnerschaften (MAP) zur Halbzeit der Agenda 2030: Rückschau und Blick in die Zukunft

Die Relevanz von Multi-Akteurs-Partnerschaften für die erfolgreiche Umsetzung der Agenda 2030 tritt immer stärker in das Bewusstsein der verschiedenen Akteursgruppen, die sich für eine nachhaltige Entwicklung einsetzen. 

Ob in den Bereichen Klima, Gender oder auch in Bezug auf das kommende Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz – eine wachsende Anzahl von Organisationen schließt sich zusammen, um in langfristig angelegten Partnerschaften zur Erreichung der Sustainable Development Goals (SDGs) beizutragen.

Trotz dieser Bemühungen bleibt der Gesamtfortschritt in Anbetracht der Halbzeit der Agenda 2030 hinter den Ambitionen zurück. 

Vor diesem Hintergrund setzt sich das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) mit Unterstützung durch Partnerschaften2030 weiterhin für die Förderung von Multi-Akteurs-Partnerschaften ein. Im Rahmen der Veranstaltung werden sich Vertreter*innen aus Staat, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft in einem offenen Dialog über Erfahrungen rund um MAP austauschen und gemeinsam Bezüge zu den aktuell brennendsten Themen herstellen. Darüber hinaus sollen die Prioritäten der neuen Bundesregierung in ihrer Relation zu MAP diskutiert und Skalierungspotentiale für MAP identifiziert werden.

Verschiedene interaktive Austauschformate bieten Ihnen die Möglichkeit, sich offen mit Expert*innen aus unterschiedlichen Sektoren über diese Themen auszutauschen und Potentiale für die Zukunft zu erörtern.

Das BMZ und Partnerschaften2030, durchgeführt von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, laden Sie herzlich ein, sich an diesem Austausch zu beteiligen und Ihre Expertise und Erfahrung einzubringen, um gemeinsam den MAP-Ansatz zu stärken.

Weitere Informationen zu dieser Vernetzungs- und Austauschveranstaltung folgen in Kürze.


GIZ Repräsentanz Berlin

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